Wirkt wie es soll. Und liegt doch daneben.

Nebenwirkungen sind die Begleiterscheinungen eines Medikaments. Wir nennen sie daher auch „unerwünschte Arzneimittelwirkungen“. Sie entstehen aus verschiedenen Gründen, etwa weil sie Prozesse im gesamten Körper beeinflussen. Wenn ihr nach der Einnahme eines Medikamente Veränderungen bemerkt oder generell Fragen habt, kommt zu uns in die Apotheke. Wir prüfen die Symptome und beraten euch für eine sichere Therapie.

Nebenwirkungen von Medikamenten

Plagiat? Plagt euch nicht.

Wir prüfen nicht nur regelmäßig die Qualität eurer Medikamente – jede Woche scannen wir in den Apotheken und beim pharmazeutischen Großhandel deutschlandweit auch 49 Millionen Mal eure Packungen. Dahinter steckt das securPharm-System. So funktioniert es: Jede rezeptpflichtige Arznei erhält eine weltweit einzigartige Seriennummer. Bei der Abgabe an euch buchen wir diese in Echtzeit aus dem System aus. Ein Plagiat würde sofort Alarm auslösen. So garantieren wir euch digital geprüfte und sicher versiegelte Medikamente.

Maßnahmen gegen Medikament-Plagiate

Soll-Bruchstelle oder was?

Nicht jede Tablette, die eine Rille hat, darf auch geteilt werden! Oft handelt es sich nur um „Zierkerben“ zur besseren Unterscheidung. Teilt ihr die falsche Tablette, kann die Wirkung verloren gehen oder der Wirkstoff wird zu schnell freigesetzt. Das gilt besonders für Dragees oder magensaftresistente Filmtabletten. Ob ein Medikament wirklich teilbar ist, steht leider nicht immer im Beipackzettel. Geht daher lieber auf Nummer sicher: Fragt uns bei eurem nächsten Besuch, ob ihr eure Tabletten halbieren dürft.

Sind Kerben in Tabletten Sollbruchstellen zum Teilen?

Wenn alles im Eimer ist: nachfüllen.

Übelkeit, Krämpfe, Durchfall? Das klingt nach Magen-Darm. Eine Gastroenteritis ist meist nach wenigen Tagen vorbei, doch der hohe Flüssigkeitsverlust kann riskant werden. Deshalb ist es wichtig, eure Mineralstoffspeicher schnell wieder aufzufüllen. Bei uns in der Apotheke findet ihr passende Elektrolyt-Lösungen und Mittel zur Symptomlinderung. Kommt vorbei: Wir beraten euch zu Schonkost, Hygiene und der richtigen Medikation, damit ihr schnell wieder auf die Beine kommt. Gute Besserung!

Was tun bei Übelkeit, Magenkrämpfen, Durchfall?

Kontrolle ist gut. Qualität wird besser.

Jede Apotheke prüft industriell hergestellte Arzneimittel konsequent auf Qualität – an jedem Werktag mindestens eins. Deutschlandweit mehrere Millionen Mal pro Jahr. Bei kleinsten Mängeln oder potenziellen Risiken melden wir diese sofort an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Diese kontinuierliche Qualitätskontrolle ist die Basis dafür, dass Medikamente für euch sicher bleiben. So schützen wir euch vor Risiken und sichern eure Therapie.

Kontrolle ist gut. Qualität wird besser.

Wie verdient eine Apotheke Geld?

Wusstet ihr, dass Apotheken anders funktionieren als normale Geschäfte? Der Großteil unseres Umsatzes stammt aus der Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente. Egal, wie hoch der Einkaufspreis ist: Für die Beratung und andere Fixkosten (wie Miete) bekommen sie den gleichen festen Betrag. Dieses „Fixum“ ist gesetzlich festgelegt und liegt seit 2013 bei 8,35 Euro pro Packung. Das sind 13 Jahre ohne Inflationsausgleich. Wichtig: Das Fixum ist nicht zu verwechseln mit eurer Arzneimittelzuzahlung von aktuell 5 bis 10 Euro. Diese geben wir direkt an die gesetzlichen Krankenkassen weiter. Unsere Forderung für ein höheres Honorar könnt ihr mit dem Unterschreiben und Teilen unserer Petition „Apothekensterben stoppen!“ unterstützen.

Hier geht’s direkt zur Petition: http://www.openpetition.de/!fgpmn

Dies ist eine politische Anzeige. Der Sponsor ist ABDA. Die Anzeige steht im Zusammenhang mit einer von der Bundesregierung geplanten Apothekenreform. Alle Informationen zur Transparenzbekanntmachung finden Sie unter: https://www.gesundheitsichern.de/ttpa/

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