So kommt euch Herpes nicht über die Lippen!

Damit Herpes sich nicht ausbreitet: Tragt bei den ersten Symptomen wie Brennen oder Kribbeln sofort eine antivirale Salbe auf! Das kann den Ausbruch im besten Fall sogar verhindern. Bilden sich die Bläschen trotzdem, verkürzen Zinkgele oder Pflaster die Heilung. Wichtig: Nutzt beim Auftragen ein Wattestäbchen, um die Viren nicht mit den Händen weiterzutragen. Was ihr noch tun könnt, um Ausbrüche zu reduzieren, zeigen wir euch bei uns in der Apotheke.

Herpes vermeiden

Medikament fehlt? Die Rezeptur regelt’s!

Ob spezielle Dosierung für Kleinkinder, individuelle Hautsalben oder Kapseln ohne Allergene: Wenn es kein Fertigarzneimittel gibt, stellen wir Medikamente maßgeschneidert bei uns in der Apotheke her. Unsere individuellen Rezepturen werden nach strengsten Qualitätsstandards für euch gefertigt. Ihr habt Fragen zur richtigen Anwendung und Lagerung? Wir stehen euch natürlich mit Rat und Tat zur Seite.

Medikamente mischen

Das richtige Shampoo? Haarige Angelegenheit!

Auf der Suche nach dem richtigen Shampoo habt ihr die Qual der Wahl. Ob Haarwachstum, Anti-Schuppen-Pflege oder Repair-Formeln: Die Werbung verspricht viel. Doch was hilft eurer Kopfhaut wirklich? Vor allem bei Hautkrankheiten, die auch die Kopfhaut betreffen, ist einiges zu beachten. Wir beraten euch in unserer Apotheke gerne zu den Inhaltsstoffen und finden heraus, welche Pflege für eure Haare und eure Kopfhaut tatsächlich geeignet ist. Kommt vorbei!

Das richtige Shampooo wählen

Wir entwirren eure Wirkstoffe.

Je mehr Medikamente zusammen genommen werden, desto schwerer ist es, den Überblick bei Wechselwirkungen und Einnahmezeiten zu behalten. Gut zu wissen: Wer dauerhaft mindestens fünf rezeptpflichtige Arzneimittel einnimmt, hat einmal im Jahr Anspruch auf eine erweiterte Medikationsberatung. Wir prüfen in der Apotheke, ob alles optimal abgestimmt ist, decken Risiken auf und erstellen euren Einnahmeplan.

Medikationsberatung

Hitze schlägt euch auf die Psyche?

Achtung: Die Hitze kann die Wirkung von Mitteln gegen Depressionen, Ängste oder ADHS beeinträchtigen. Der Grund: Durch starkes Schwitzen arbeiten die Nieren langsamer. Dadurch scheiden Wirkstoffe verzögert aus und können sich im Blut anreichern. Symptome wie Zittrigkeit, Schwindel oder Herzrasen sind dann meist keine psychische Krise, sondern Folge der Hitze. Um das zu verhindern, solltet ihr viel trinken und die Sonne meiden. Wichtig: Die Medikamente niemals eigenmächtig absetzen! Ihr habt Fragen zu euren Psychopharmaka? Kommt vorbei, wir beraten euch gerne.

Hitze und Psychopharmaka

Nasen laufen bei uns offene Türen ein.

Eine chronisch tropfende Nase liegt oft am Altersprozess: Die Drüsen produzieren weniger zähen Schleim, wodurch das wässrige Sekret besser laufen kann. Auslöser sind oft Temperaturwechsel, Stress oder Duftreize. Helfen können befeuchtende Sprays zur Pflege der Naseninnenwände sowie wundheilende Salben bei gereizter Haut durch häufiges Schnäuzen. Fragen zu passenden Präparaten? Wir beraten euch gerne bei uns in der Apotheke.

Laufende Nasen
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