Johanniskraut gegen depressive Phasen

Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und wird gerne bei vorübergehenden depressiven Phasen oder Winterblues eingesetzt. Als Dragees oder Tee findet man Johanniskraut auch frei verkäuflich in vielen Drogerien. Im Unterschied zu Präparaten aus der Apotheke sind diese jedoch deutlich niedriger dosiert und eignen sich nicht für eine erfolgreiche Behandlung. Außerdem können Extrakte der Heilpflanze Nebenwirkungen verursachen – zum Beispiel die Wirkung der Antibabypille beeinträchtigen. Zur Wahl des Präparates und zur richtigen Anwendung sollten Sie sich deshalb am besten in Ihrer Apotheke vor Ort beraten lassen.

Richtige Einnahme von Antibiotika

Antibiotika helfen gegen Infektionen durch Bakterien und können so Leben retten. Aber es gibt Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten: Werden Antibiotika vorschnell eingenommen, besteht die Gefahr, dass sie auf lange Sicht ihre Wirkung verlieren. Daher sollten Sie Antibiotika nur nach Verordnung Ihres Arztes einnehmen. Weisen Sie Ihren Arzt und Apotheker darauf hin, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne dazu.

Mit dem Botendienst das Risiko für Chroniker mindern

Für chronisch kranke Menschen gelten in der Corona-Zeit neben den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln besondere Vorsichtsmaßnahmen. Dies gilt vor allem auch dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Besonders wichtig für Chroniker ist die kontinuierliche Einnahme von ärztlich verordneten Medikamenten. Um weiterhin Kontakte zu anderen Menschen auf das Notwendigste zu beschränken, können Sie Ihre Arzneimittel sicher und bequem nach Hause bringen lassen – vom Botendienst Ihrer Apotheke vor Ort!

Kontakte reduzieren: Der Botendienst hilft

Jeden Tag wird in Deutschland etwa 300.000 Mal der Botendienst der Apotheken vor Ort in Anspruch genommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Apotheken ihre Botendienste zwischenzeitlich sogar noch weiter hochgefahren. Damit werden Patienten, die nicht in die Apotheke kommen können, zu Hause schnell und zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Besonders wichtig ist der Botendienst für Risikogruppen und Personen in Quarantäne. In der anhaltenden Pandemie hilft diese wichtige Leistung, die auch unsere Apotheke anbietet, Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit letztlich die Ausbreitung des Coronavirus´ einzudämmen.

Schmerzmittel-Missbrauch bei Jugendlichen

Starke Schmerzmittel werden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmend als Lifestyle-Droge missbraucht. Experten nehmen an, dass die verschreibungspflichtigen Medikamente auf dem Schwarzmarkt besorgt werden. Apotheker sind immer vorsichtig bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche. Im Idealfall sollten Erwachsene die für sie verordneten Medikamente nicht von ihren Kindern bringen lassen, sondern sie selbst abholen. Wenn dies nicht möglich ist, können Sie auf den Botendienst Ihrer Apotheke setzen.

Dosierungsangabe nützt Patienten

Ab November müssen Ärzte auf jedem Rezept eine Angabe zur Dosierung des entsprechenden Medikaments machen. Das sieht die geänderte Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. So sollen zukünftig Dosierungs- und andere Medikationsfehler vermieden und das Patientenrisiko verringert werden. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Verfügt der Patient über eine vom Arzt schriftlich erstellte Dosierungsanweisung oder über einen Medikationsplan, der das verordnete Arzneimittel enthält, ist die Angabe keine Pflicht. Im Apothekenalltag steht die sichere und wirksame Versorgung unserer Patienten an erster Stelle. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!

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