Kontaktallergie

Neue Ohrringe, rote Ohren? Bestimmte pflanzliche oder chemische Stoffe wie Nickel, Duftstoffe oder Latex können bei jedem Menschen die Haut reizen. Bei einer Kontaktallergie reagiert das Immunsystem aber über. Die Folge: Juckreiz, Brennen und rötlicher Ausschlag der Haut – häufig zunächst in dem Körperbereich, der Kontakt mit dem Auslöser hatte. Was hilft? Zunächst einmal sollte man den Auslöser meiden. Arzneimittel lindern die Beschwerden zusätzlich. Wir beraten Sie gerne.

Kontaktallergie

5 Tipps für einen besseren Schlaf

Sie leiden an Schlafstörungen oder fühlen sich stets unausgeschlafen? Hier unsere fünf besten Schlaf-Tipps:

  1. Bett = Schlaf. Gehen Sie erst schlafen, wenn Sie wirklich müde sind, und stehen Sie wieder auf, wenn das Einschlafen nicht gelingt.
  2. Stellen Sie Ihre innere Uhr. Stehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf – egal wie unausgeschlafen Sie sich fühlen. Ja, auch am Wochenende.
  3. Geschlafen wird nur nachts. Verkneifen Sie sich das Nickerchen am Tag.
  4. Verzichten Sie zwei Stunden vor dem Einschlafen auf Sport, Alkohol, Koffein und Zigaretten. Smartphone aus!
  5. Gönnen Sie sich ein Zubettgeh-Ritual – wir empfehlen ein Glas warme Milch. Auch beliebt: Ein langweiliges Buch lesen.

In diesem wissenschaftlichen Artikel erhalten Sie mehr Tipps und Erklärungen über die Ursachen. Keine Angst, der Text ist leserfreundlich geschrieben.

Quelle: https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/20220328-Schlafstoerungen.pdf

Besser schlafen

Hilfe für die Ukraine

Durch den Krieg in der Ukraine ist vielerorts die Grundversorgung nicht mehr gesichert. Aber das Land erhält auch medizinische Hilfe aus Deutschland. Die gemeinnützige Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. mit Sitz in München organisiert zum Beispiel mit dem Partner LandsAid e.V. Hilfstransporte mit Medikamenten, Verbandsmaterial und Infusionen an die polnische Grenze und in die West-Ukraine. Die medizinischen Güter sollen auf ukrainische Transporter umgeladen werden, die sie in das Landesinnere bringen – dorthin, wo der Bedarf am größten ist. Weitere aktuelle Informationen und den Spendenaufruf der Organisation finden Sie hier: https://www.apotheker-helfen.de/

Apotheker helfen Ukraine

Schon alle Impfnachweise digitalisiert?

Die Osterferien rücken näher und viele freuen sich auf eine wohlverdiente Auszeit. Zumindest dann, wenn es dafür ins Ausland geht, sollte man das digitale Zertifikat für die Covid-19-Impfungen oder eine Genesung nicht vergessen. Oft wird nämlich in anderen Ländern nur die digitale Version akzeptiert. Wir digitalisieren gerne Ihre Impf- und Genesenennachweise, falls dies noch nicht geschehen ist. Kommen Sie einfach zu uns in die Apotheke. Und wenn wir mal nicht in der Nähe sind, finden Sie über www.mein-apothekenmanager.de eine Apotheke, die diesen Service anbietet.

Osterurlaub: Ausland nimmt oft nur digitalen Impfnachweis an

Wir bitten um freiwilliges Maske-Tragen

Seit zwei Jahren gehört das Tragen einer Maske zu unserem Alltag. Durch die neuen gesetzlichen Verordnungen entfällt nun die Maskenpflicht seit dem 1. April im Einzelhandel und in Apotheken. Unser Apothekenteam möchte Sie dennoch bitten, bei Ihrem nächsten Besuch in der Apotheke weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Apotheke wird von vielen Menschen aufgesucht, die gesundheitlich angeschlagen sind. Ebenso kommen zu uns viele (Risiko-)Patienten, deren Immunsystem nicht so stark ist, darunter auch ältere Menschen mit mehreren Erkrankungen. Durch das freiwillige Tragen einer Maske schützen wir diese Menschen, aber auch uns selbst. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Wir bitten um freiwilliges Maske Tragen

Ist Agavendicksaft besser als Zucker?

Der goldgelbe Agavendicksaft ist voll im Trend. Die Zuckeralternative aus Mexiko soll angeblich gesünder sein als herkömmlicher Zucker. Mitnichten! Zum einen ist bei dieser Zuckeralternative Vorsicht bei der Dosierung geboten, denn ihre Süßkraft ist höher als von Industriezucker. Zudem ist der dickflüssige Saft genauso kalorienreich, und der Fruktoseanteil liegt bei ganzen 70 bis 75 Prozent. Das kann zur Gewichtszunahme und Fettleber führen. Hinzu kommt: Agavendicksaft hat einen weiten Transportweg und somit eine schlechte Klimabilanz. Trendfoods sind vielleicht doch nicht immer die bessere Wahl. Die allerbeste Alternative ist schlicht und einfach das Reduzieren des alltäglichen Zuckerkonsums.

Ist Agavendicksaft besser als Zucker?
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